11 Jahre Dance History

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Festivaldirektorin Fruzsina Szép blickt zufrieden auf das Wochenende zurück:
„Das Lollapalooza Berlin lebt von seiner Offenheit, seiner Vielfalt und vor allem von den Menschen, die das Festival jedes Jahr aufs Neue mit Leben füllen. Unser herzlicher Dank gilt allen Fans, Künstler*innen, Partnern sowie unserem gesamten Team, die dieses unvergessliche Wochenende voller Musik, Kreativität und Gemeinschaft möglich gemacht haben.“

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ARTBAT – Wenn Musik zu Gefühl wird
ARTBAT zählt zu den prägendsten Acts der internationalen elektronischen Musikszene. Mit ihrem kraftvollen Mix aus Melodic Techno, treibenden Beats und atmosphärischen Sounds begeistern sie Fans weltweit.

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ARTBAT steht für mehr als elektronische Musik. Das ukrainische Duo erschafft Klangwelten, die tief berühren, mitreißen und für einen Moment alles um sich herum vergessen lassen. Ihre treibenden Beats verbinden sich mit hypnotischen Melodien und einer einzigartigen emotionalen Tiefe.

Ihre energiegeladenen Produktionen und spektakulären Live-Sets machen ARTBAT zu einem festen Bestandteil der globalen Club- und Festivalszene. Mit ihrem unverwechselbaren Sound schaffen sie eine einzigartige Verbindung auf Festivals wie dem Lollapalooza Berlin – aus Emotion, Dynamik und elektronischer Intensität.

Jeder Track, jedes Live-Set erzählt seine eigene Geschichte – zwischen Euphorie, Sehnsucht und purer Energie. ARTBAT verwandelt elektronische Musik in ein intensives Erlebnis, das nicht nur gehört, sondern gefühlt wird.
Festivalauftakt voller internationaler Highlights

Tom Odell: Wenn Verletzlichkeit zur größten Stärke wird
Der britische Singer-Songwriter sorgte zwischen Welthit, Selbstzweifeln und künstlerischer Freiheit für Aufsehen
Es ist der Moment…du hörst dein Herz höher schlagen dein Atem wird warm, bevor es losgeht … Bei seinem Lieblingsact dabei sein zu Können macht etwas mit den Besuchern in Berlin. Sie positionieren sich Stunden über Stunden vorher in der ersten Reihe und warten auf die Ordner, die den nächsten Act ankündigen bis es los geht. Der Vorhang fällt und der Künstler kommt auf die Bühne und performt eure ganz persönlichen Lieblingssongs. Manchmal Laut manchmal Leise mit gefühlvollen Klängen wird es wärmer im Herz und die Füße fühlen den Beat. Meist ist das der Moment, wo dann die Tränen bei den Fans fließen und die Lippen ganz selbstverständlich diese Lieder aus voller Emotion heraus mitsingen.
Ein Moment der loslässt von Sorgen und unvergesslich bleibt. Diesmal kam Tom Odell auf die Bühne um die dunklen Wolken zu vertreiben, als er seinen Song „Black Friday“ performte. Denn in dem Moment wo er sang: „pretty like the sun“ kam die Sonne zum Vorschein und Gänsehautfeeling in die Menge.
Es gibt Künstler, deren Musik man hört. Und es gibt Künstler, deren Musik man fühlt. Tom Odell gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.
Wenn der britische Singer-Songwriter am Klavier sitzt, scheint zwischen den einzelnen Tasten mehr zu passieren als nur Musik. Seine Songs erzählen von Verlust, Sehnsucht, Einsamkeit, innerer Unruhe und der manchmal schmerzhaften Suche nach einem Platz in der Welt. Odells Stimme klingt dabei nicht wie ein makelloses Pop-Produkt, sondern wie ein direkter Blick in das eigene Innenleben: brüchig, kraftvoll, verletzlich und immer bemerkenswert ehrlich.

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Seit seinem internationalen Durchbruch hat sich Tom Odell immer wieder neu erfunden. Was mit dem weltweiten Erfolg von „Another Love“ begann, entwickelte sich zu einer Karriere, die weit mehr über den klassischen Popstar-Entwurf hinausgeht. Odell ist heute nicht nur der Mann hinter einem der bekanntesten Piano-Songs der vergangenen Jahre. Er ist ein Künstler, der sich gegen Schubladen gewehrt, persönliche Krisen in Musik verwandelt und zunehmend seinen eigenen Weg geht.
Schon als Teenager schrieb er eigene Songs und entwickelte eine besondere Verbindung zu seinem Instrument. Während viele Singer-Songwriter ihre Geschichten mit der Gitarre erzählen, wurde das Klavier für Odell zum emotionalen Zentrum seiner Musik.
Seine ersten musikalischen Schritte führten ihn über kleinere Auftritte und die Musikszene in Brighton schließlich nach London. Dort wurde die Sängerin Lily Allen auf ihn aufmerksam und nahm ihn bei ihrem Label unter Vertrag. Der entscheidende Moment seiner frühen Karriere folgte mit der EP „Songs from Another Love“.
Schon damals war erkennbar, was Odells Musik bis heute auszeichnet: große Emotionen, intensive Klaviermelodien und Texte, die sich nicht hinter Distanz verstecken.
Der große Durchbruch ließ nicht lange auf sich warten.
„Another Love“ – ein Song, der ein Eigenleben entwickelte
Mit „Another Love“ veröffentlichte Tom Odell einen Song, der zunächst wie eine zutiefst persönliche Ballade wirkte und später zu einem globalen Phänomen wurde.
Das Lied handelt von emotionaler Erschöpfung, enttäuschter Liebe und dem Gefühl, einem Menschen eigentlich noch etwas geben zu wollen, aber innerlich keine Kraft mehr zu haben. Genau diese universelle Mischung aus Schmerz und Resignation machte den Song für Millionen Menschen zugänglich. Die eigene Resilienz zu bewahren, indem man mitsingt, hilft seinen Fans, das zu verarbeiten, was sich über Jahre anstaut bei vielen.
Mit seinem Debütalbum „Long Way Down“ etablierte sich Odell 2013 als eine der markantesten Stimmen der britischen Singer-Songwriter-Szene. Das Album erreichte in Großbritannien Platz eins, während Odell mit dem BRITs Critics’ Choice Award ausgezeichnet wurde.
Im Kern stehen ein Klavier, eine Stimme und ein Gefühl, das viele Menschen kennen, aber nur wenige so präzise in Worte fassen können.
Zwischen Erfolg und Erwartungsdruck
Der frühe Erfolg brachte jedoch nicht nur Anerkennung mit sich. Wie viele Künstler, die sehr jung international bekannt werden, musste auch Tom Odell mit den Erwartungen umgehen, die plötzlich an ihn gestellt wurden.
Nach dem Erfolg seines Debütalbums entwickelte sich seine Musik weiter. Mit „Wrong Crowd“ öffnete er sich größeren Arrangements und einer breiteren Klangwelt. Später folgte mit „Jubilee Road“ ein Album, das stärker von Geschichten, Alltag und Beobachtungen geprägt war.
Er blieb nicht der junge Mann am Klavier, der ausschließlich melancholische Liebeslieder schreibt. Stattdessen suchte er immer wieder nach neuen Ausdrucksformen und stellte sich auch den weniger glamourösen Seiten des Künstlerlebens.
„Monsters“: Musik als Konfrontation mit sich selbst
Besonders intensiv wurde diese Auseinandersetzung auf seinem Album „Monsters“. Die Platte beschäftigte sich mit Themen wie Angst, innerer Unruhe und psychischer Belastung.
Für Odell wurde Musik dabei zu einem Raum, in dem er sich mit Erfahrungen auseinandersetzen konnte, die sich nicht einfach auflösen lassen. Seine Songs geben keine einfachen Antworten. Sie beschreiben vielmehr Zustände: das Gefühl, festzustecken, sich selbst nicht zu verstehen oder mit Gedanken zu kämpfen, die immer wieder zurückkehren.
Der tägliche Alltagswahnsinn mit dem viele Struggeln, weil die Kommunikation fehlt.
Gerade darin liegt eine der großen Stärken seiner Musik. Tom Odell versucht nicht, Verletzlichkeit zu verstecken. Er macht sie zum Ausgangspunkt seiner Kunst.
Die neue Freiheit des eigenen Weges
In den vergangenen Jahren hat sich Tom Odell zunehmend von den klassischen Erwartungen der Musikindustrie gelöst. Nach seiner Zeit bei Sony Music entwickelte er sich stärker in Richtung künstlerischer Unabhängigkeit und eigener Kontrolle über seine Musik.
Diese neue Freiheit spiegelt sich auch in seiner Arbeit wider. Odell wirkt heute weniger daran interessiert, eine bestimmte Rolle zu erfüllen. Stattdessen scheint er sich stärker darauf zu konzentrieren, Musik nach seinen eigenen Vorstellungen zu machen.
Das ist ein bemerkenswerter Schritt für einen Künstler, dessen Karriere einst mit einem enormen internationalen Hype begann.
Wo andere versuchen, einen einmal erfolgreichen Sound immer wieder zu reproduzieren, sucht Odell die Veränderung. Seine Musik darf größer, leiser, dunkler, persönlicher oder experimenteller werden.
„A Wonderful Life“: Zwischen Intimität und großer Bühne
Das Leben kann gleichzeitig schön und schmerzhaft sein. Hoffnung und Verzweiflung können nebeneinander existieren. Ein persönlicher Neuanfang kann aus einer schwierigen Phase entstehen.
Diese Gegensätze ziehen sich an durch Odells musikalische Welt.

©stylemagazineberlin Lollapalooza Abschlussfeuerwerk 2026
Seine Songs funktionieren deshalb sowohl in der Stille eines Kopfhörers als auch in großen Konzerthallen. Im kleinen Moment bleibt seine Musik intim. Auf der großen Bühne entwickelt sie eine beinahe kollektive Kraft.
Wenn Tausende Menschen gemeinsam „Another Love“ singen, verändert sich die Perspektive auf den Song. Aus einer persönlichen Geschichte wird ein gemeinsames Erlebnis.
Tom Odell live: Der Moment zählt
Besonders eindrucksvoll ist Tom Odell auf der Bühne.
Seine Konzerte leben nicht allein von perfekt reproduzierten Studioversionen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass seine Songs live jedes Mal ein wenig neu geboren werden. Das Klavier bleibt dabei ein zentraler Bestandteil seiner Performance.
Das Publikum wird nicht nur zum Zuhören eingeladen. Es wird Teil der Musik.
Mehr als ein Popstar
Tom Odell ist heute schwer in eine klassische Kategorie einzuordnen.
Er ist Popstar, Singer-Songwriter, Pianist und Geschichtenerzähler. Gleichzeitig steht er für eine Generation von Künstlern, die sich nicht länger ausschließlich über Charts, Streamingzahlen oder große Marketingkampagnen definieren wollen.
Ein Musiker, der sich gegen die Erwartungen der Branche gestellt hat. Und ein Songwriter, der seine größten Stärken dort findet, wo viele andere ihre Schwächen verbergen würden.
Die Kunst, ehrlich zu bleiben
Vielleicht ist genau das der Grund, warum Tom Odells Musik so viele Menschen erreicht.
Sie ist nicht perfekt im klassischen Sinne. Sie will nicht immer elegant oder leicht zugänglich sein. Sie darf unbequem sein. Sie darf traurig sein. Sie darf laut werden.
Und sie darf leise bleiben.
In einer Popwelt, die häufig von Inszenierung und makelloser Oberfläche geprägt ist, wirkt Odells Musik wie ein Gegenentwurf. Seine Songs erinnern daran, dass große Emotionen nicht immer spektakulär präsentiert werden müssen.
Manchmal reicht ein Klavier.
Eine Stimme.
Und ein Satz, in dem sich plötzlich ein ganzes Leben wiedererkennt.
Tom Odell hat trotz des Erfolgs nie aufgehört, nach dem zu suchen, was hinter der Oberfläche liegt.
Und genau deshalb bleibt seine Musik relevant: weil sie nicht vorgibt, alle Antworten zu kennen.
Sie stellt die richtigen Fragen.

2015 feierte Lolla auf dem Tempelhofer Feld seine Europapremiere, 2016 durch die Flüchtlingsunterbringung wurde das Festival zum Treptower Park verschoben, 2017 erneuter Festival Umzug zur Trabrennbahn Hoppegarten und danach fand 2018,2019 das Festival erstmals im Olympiastadion statt. Seither kommen hunderttausende Festivalliebhaber dahin. Das größte Musikfestival von Lollapalooza fand im Jahr 2019 in Brasilien statt, genaugenommen in Sao Paulo. Mit 246.000 tsd Besuchern eines der unvergesslichsten Festivals in der Lollapalooza Historie. Für deinen Festivalbesuch ist ein Ticket mit den aufladbaren Food and Drinks Bändchen erforderlich. Achtung nur über dieses Bändchen kann Essen und Trinken erworben werden. Der Zugang zum Gelände ist für Besucher mit Behinderung barrierefrei möglich, gesonderte Tickets gibt es dafür nicht. Festivalgäste mit Schwerbehindertenausweis und dem B-Vermerk können eine Begleitperson kostenfrei mitbringen.
Tag 1
Schon die ersten Acts machten deutlich, wie vielseitig das musikalische Spektrum des Festivals ist. Von Pop über Latin und Indie bis hin zu Electronic Music präsentierte das Lollapalooza Berlin presented by essence direkt am ersten Festivaltag ein Line-up mit Weltstars und angesagten Newcomer*innen.
Artbat performt auf der Perry Stage mit spektakulärer Sonnenuntergangskulisse. Zu den musikalischen Highlights des Tages zählte die britische Pop-Ikone Lily Allen, die mit ihrem aktuellen Album „West End Girl” begeisterte und die Bühne in ein Open-Air-Theater verwandelte. Auch die schwedische Pop-Sensation Zara Larsson sorgte mit ihrem viralen Hit „Midnight Sun“ für beste Sommer- und Tanzstimmung und holte zu ihrem Song „Lush Life“ eine Besucherin auf die Bühne. Gemeinsam performten sie den viralen TikTok-Tanz – ein echter Fan-Moment, der für Begeisterung sorgte.
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Tag 2
Teddy Swims begeistert mit kraftvoller Stimme und emotionalem Sound

Teddy Swims zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen der aktuellen Musikszene. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Soul, Pop, R&B und Rock begeistert der US-amerikanische Sänger ein internationales Publikum. Seine gefühlvolle Stimme, authentischen Texte und energiegeladenen Live-Auftritte machen ihn zu einem außergewöhnlichen Künstler.

Mit Songs wie „Lose Control“ feierte Teddy Swims weltweite Erfolge und erreichte ein Millionenpublikum. Dabei bleibt er seinem persönlichen Stil treu: ehrlich, emotional und voller musikalischer Leidenschaft. Teddy Swims beweist eindrucksvoll, dass echte Emotion und eine starke Stimme zeitlose Musik schaffen.
Von Pop bis Techno – der Festivalsonntag zeigt die ganze Vielfalt des Lolla Berlin
Bereits am Vormittag zeigte das Line-up seine ganze Bandbreite: Der türkische Superstar Edis eröffnete den Tag auf der TK Maxx Stage mit seinen modernen türkischen Pop-Hits. Gemeinsam mit den ersten Sonnenstrahlen sorgte er von Beginn an für ausgelassene Festivalstimmung. Rapperin Vicky übernahm im Anschluss die essence Stage und riss das Publikum mit ihrer unverwechselbaren Wiener Attitüde, scharfzüngigen Texten und einer energiegeladenen Performance mit. Während Trancemaster Krause parallel auf der Perry’s Stage mit hypnotischen Techno-Beats den perfekten Auftakt für alle Fans elektronischer Musik bot.
Auf der New Horizon Stage überzeugten Pia Klein, The Snuts, Sofia Camara und Don West mit starken Performances, die besondere Live-Momente zeigten. Die Bühne bot aufstrebenden Künstler*innen eine Plattform und überzeugte mit einer Mischung aus Melancholie, schottischem Indie-Rock, emotionalen Balladen und „Coastal Soul”. Dabei zog sie nicht nur die Fans der auftretenden Acts an, sondern auch zahlreiche Festivalbesucher*innen, die gezielt einen Stopp einlegten, um neue Musik und spannende Newcomer*innen zu entdecken. Auch deutsche Künstler*innen lieferten besondere Momente: Für den Berliner Zartmann dürfte der Auftritt auf dem Lollapalooza Berlin presented by essence in seiner Heimatstadt ein ganz besonderer gewesen sein. Noch vor seinem Auftritt schaute er beim Podcast „Claire on Air“ im Fashionpalooza vorbei und verriet, dass sich der Gig für ihn wie ein Heimspiel anfühlt. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Indie, Rap und Pop wurde er von seinen Fans lautstark gefeiert.

©stylemagazineberlin / Zartmann Auftritt Tag 2
Danach brachte die brasilianische Sängerin, Songwriterin und Tänzerin Anitta die Bühne zum Beben. Als eine der prägendsten Künstlerinnen der neuen Generation lateinamerikanischer Musik verwandelte sie das Lolla Berlin mit brasilianischem Funk in eine riesige Tanzfläche. Auch der Regen konnte die Festivalbesucher*innen nicht aufhalten: In bunten Regencapes feierten sie den mitreißenden Auftritt bis zum Schluss.
| Berlin, 19. Juli 2026 – Auch am zweiten Tag zeigte das Lollapalooza Berlin presented by essence eindrucksvoll, warum es zu den festen Größen im europäischen Festivalsommer zählt. Von den ersten Konzerten am Mittag bis zu den letzten Beats am Abend verwandelten Superstars aus aller Welt, aufstrebende Newcomer*innen und tausende Fans den Olympiapark erneut in das pulsierende Herz des Festivals. Rund 100.000 Besucher*innen haben am Wochenende das Berliner Festival besucht. Das Datum für 2027 steht bereits fest: Das Lolla Berlin kommt am 17. und 18. Juli 2027 zurück in den Olympiapark. Der Vorverkauf startet ab sofort. Das erste streng limitierte Ticketkontingent ist jetzt auf www.lollaberlin.com erhältlich. |

©stylemagazineberlin / Lewis Capaldi
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