Erfolg entsteht nicht über Nacht, es ist ein leiser langsamer Prozess.
Ein aussergewöhnliches Team hat sich gestern am 11. Juni 2026 in Berlin im Reethaus am Wasser zusammengefunden um eine neue Schmuckmarke zu launchen. Ein Brand welches die Minenarbeiter und Frau Dr. Auma Obama namentlich in den Fokus stellt. Themen wie Empowerment, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit, Bildung und gesellschaftliches Engagement prägten nicht nur die bisherige Arbeit von Frau Dr. Auma Obama sondern auch den Abend. Eine Marke die es geschafft hat, faire Bedingungen zu schaffen und zum Nachdenken anzuregen, ob der Konsumhandel und das Kaufverhalten heutzutage immernoch die richtige Wahl ist, um etwas Ästhetisches & Ethisches zu vertreten, oder eben ein Miteinander im Denken, Handeln und der Exklusivität zu erzeugen.



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Die gebürtige Keniarerin Dr. Auma Obama bewegte die Menschen in ihrer Rede, sie sprach davon, wie ungerecht die Kollegen damals entlohnt wurden zu ihrer Studienzeit. Achtmal soviel verdiente ein Deutscher im Vergleich zu einem afrikanischen Menschen von Gerechtigkeit war keine Rede zur damaligen Zeit. Ausbeute, Blood Diamonds stehen aber nicht für das Land, welches Frau Dr. Auma Obama kennt. Sowie auch nicht nur für die schönen Wildtiere, die geschützt werden müssen und medial verbreitet werden. Nein Afrika hat mehr zu bieten, und auch vom Mindset viel mehr Lernpotential als so mancher glaubt.


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Es geht um Verantwortung, Anstand Benehmen und mehr Humanity, es geht darum, Menschen nicht hinter einer Marke verschwinden zu lassen, sondern in den Fokus zu stellen. Schon längst steht Afrika, der Kontinent, nicht nur für ein Krisenort, der Entwicklungshilfe benötigt. Er liefert Rohstoffe wie Kakao, Kaffee oder Edelsteine plus die dazugehörigen Arbeiten in diesem Land. Dieses verschobene Bild von dem afrikanischen Kontinent muss aufhören und dafür steht Frau Dr Auma Obama mit der Geschichte hinter dem Schmuck in Berlin ein. Denn das Können der Menschen vor Ort, muss gesehen werden. More Humanity, more Empowerment, more Teambuildung Denken. Dieser Kontinent mit seinen unterschiedlichen Ländern, steht dafür, das diese Marke ab sofort, wie deutsche Wertarbeit zu sehen sein soll, denn ein Mensch ist ein Mensch ein Spiegelbild dessen was uns alle verbindet sind Ressourcenentwicklungen. Schmuckstücke aus Minen in Madagaskar. Etwas was wir uns gönnen soll auch fair entlohnt werden, wenn es uns bis ans Ende unserer Tage begleitet. Edelsteine sind Werte die für immer bleiben, sowie Gold und Silber. Quasi Schmuckstücke die ein WOW erzeugen.
Wir haben für unsere Leser exklusiv Interviews führen dürfen und dazu bekommt ihr hier den Link:
Ein neu erfundenes Wort, welches Frau Obama auch in unserem Interview dazu gerne benutzt heißt: „Die Schmückstücke die „GEWOWT“ haben, als sie fertig waren“.


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Und so ist es tatsächlich bei dem Launch gestern gewesen. Diese Einzelanfertigungen sah man in ihrer vollendeten Schönheit und mit dem Lichteinfall, verlor man im Reethaus seine Sorgen und erkannte in jedem Schmuckstück ein einzigartiges Kunstwerk wieder, wenn man zu träumen vermag, wie schön unserer Planet eigentlich sein kann in diesen Steinformen und Farben.

Dr. Auma Obama
die Powerfrau der Kenianischen Germanistik wurde 1960 in Kenia geboren, bevor sie nach Europa zog. Sie wuchs auf einem der wunderbarsten Kontinente des Planeten auf, nur weltweit wurde dieser Kontinent eher beschimpft als das er als Ressourcenreichtum angesehen wurde. Das fiel Frau Obama damals ziemlich sauer auf sie lernte deutsch um sich zu verständigen damit ihr Wissen über diesen Kontinent durch Sprache weiter hinaus in die Welt getragen werden konnte. Denn Afrika ist kein Schwacher Kontinent der der Entwicklungshilfe dient. Sie haben eher Kostbarkeiten und Wertschöpfung für uns Europäer am Start. Schon früh lebte sie zwischen Kontinenten und erlebte zwei sehr unterschiedliche Realitäten – eine, in der Ressourcen ihren Ursprung haben, und eine, in der Wert angesammelt wird. Sie studierte in Deutschland und im Vereinigten Königreich, arbeitete international und baute ein Leben auf, das von kultureller Tiefe und globaler Perspektive geprägt war. Doch anstatt in etablierten Systemen zu bleiben, konzentrierte sie sich auf das, was sie früh erkannt hatte: Ungleichheit der Möglichkeiten. Die Menschen, die den Ressourcen am nächsten sind, sind oft diejenigen, die am wenigsten profitieren. Und diese Ungerechtigkeit benötigt, für die Werte von Dr. Auma Obama, Nils Steinkopff und Julie Pasquet eine Plattform geändert zu werden. Dieses Ungleichgewicht auszubalancieren bedeutet ethischen Luxus zu leben. Was wollen wir? Was brauchen wir? Womit belohnen wir uns?
Ist es sinnvoll einen Schmuckkoffer zu haben gefüllt mit unzähligem Modeschmuck oder mit hochwertigen Ressourcen die der Planet uns bietet aber mit geschichtlichem Hintergrundwissen. Dies beschränkt sich nicht nur auf Bildung. Es ist ein strukturelles Muster – sichtbar in allen Branchen, einschließlich Luxus.
In Madagaskar beginnt die Wertschöpfungskette der neuen Schmuckmarke. Die Minenarbeiter, die diese Steine aus der Erde holen, werden in den Fokus gestellt, sie wurden bei dem Launch mit wunderschönen Fotografien ausgestellt und jeder von ihn gefundene Stein trägt ihren eigenen Namen. Minenarbeiter die eben nicht Blood Diamonds Denken ausgesetzt werden, sondern respektiert und angemessen entlohnt werden, das ist das Credo und der Hintergrund der dafür steht, dass Frau Dr. Auma Obama mit Nils Steinkopff bei einem Event zum 1.5h stündigen Thema machte. Mit einem Gehalt, vergleichbar wie von einem Lehrer dürfen diese Minenarbeiter in ihrem Land, Edelsteine finden und zu exklusiven Schmuckstücken verarbeiten.
Madagaskar ist bekannt für die vielfältigen und hochwertigen Edelsteine, darunter der Morganit oder die Rubine, Smaragde, Saphire und Aquamarine, Amethyste und Turmaline und ganz viele Steine mehr.
Man nennt es nicht umsonst Afrikas größte Schatzinsel. Der Edelsteinabbau in Madagaskar hat eine lange Geschichte bis hin ins 17. Jahrhundert. Als eine Insel, die Millionen von Jahren vom Rest der Welt isoliert war, hat Madagaskar eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden ist. Mit der Ankunft des Menschen, möglicherweise erst vor 1500 Jahren wurde dieses wilde Leben in relativer Ruhe gelassen. Das Edelsteinproduktionsgebiet ist mehr als doppelt so groß wie Sri Lanka und Myanmar zusammen, beachtliche Steine werden hier entdeckt und zu Einzigartigkeiten verarbeitet.

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In den letzten Jahrzehnten hat sich der Abbau jedoch stark verändert, wobei der Fokus zunehmend auf ethischen und nachhaltigen Praktiken liegt. Während der französischen Kolonialzeit wurden Edelsteinfunde gemacht dort aber das Interesse aus dem Ausland war gering. Andere Länder wurden bevorzugt, sodass die Einheimischen keinen Anreiz hatten, die Landwirtschaft und den Fischfang für den Bergbau aufzugeben. Es änderte sich in den 1990er Jahren, als die Minen Thailands zu versiegen begannen und die Quellen in Myanmar vom Militär blockiert wurden. Danach erst waren z.B. Saphire nicht nur relativ reichlich vorhanden, sondern auch von so hoher Qualität, dass sie es mit denen von Sri Lanka und Thailand aufnehmen konnten. Gerade auch die Nichtblauen Saphire der Region sind in Pink, Gelb und Grün sowie in einem Padparadscha-Ton zu finden in Madagaskar.
Der größte jemals geschliffene Saphir wurde in Madagaskar entdeckt. Das gute Stück bestehend aus 61.500 Karat wurde von Alessio Boschi geschnitzt und zeigt einige der größten Errungenschaften der Menschheit auf. Vergleichbar mit den Pyramiden, die Große Mauer und einige der berühmtesten Ikonen der Welt, Da Vinci, Konfuzius, Einstein und viele mehr. Dieser Stein wurde für über 50 Millionen Dollar verkauft.
Es gibt so viele tolle Anekdoten zu diesem unvergleichlich schönem Land und so möchte ich euch auch die Geschichte zum Morganit in Madagaskar nicht vorenthalten.
Denn wer das Wissen hat, hat die Macht etwas zu bewegen. Und so war es einmal 1910 als Goldsucher auf Madagaskar einen wunderschönen rosa Stein entdeckten, der schließlich zu George Kunz, Tiffanys berühmtem Edelsteinexperten, gelangte. Ja richtig gehört die berühmte Marke Tiffany bezog ihren Morganit aus Madagaskar. George Kunz, Tiffanys Edelsteinexperte identifizierte es als ein weiteres Mitglied der ständig wachsenden Beryll-Familie (zusammen mit Smaragd, Aquamarin und anderen). Er war es der den Namen Morganite nach dem New Yorker Finanzier JP Morgan vorschlug und dieser Name ist bis heute ein heißbegehrter Edelsteinname.
Der feinste Edelstein ist der Morganit der offiziell als nationaler Edelstein von Madagaskar bekannt ist.
Auma Obama Jewelry ist der Ort, an dem diese Erkenntnis zur Tat wird. Nicht als Wohltätigkeit, sondern als ein anderes System. Ein System, in dem Wert zu gleichen Bedingungen geschaffen und geteilt wird. Wo Menschen sichtbar sind, nicht unsichtbar. Und wo Luxus nicht mehr von seinen Ursprüngen losgelöst ist. Diese Marke ist keine Zusammenarbeit. Es ist eine Fortsetzung ihres Lebenswerks – übersetzt in Luxusschmuck.
Ein Abend voller Emotionen als Nikeata Thompson durch die Tür kommt und Auma Obama herzlich umarmt und zu ihrer eigenen Fine – Jewelry -Marke gratuliert.
Es gibt so unglaubliche viele Steps zu bewältigen bis ein Edelstein in einem fertigen Anhänger oder in einem Ring verankert ist. Der Stein selbst schreibt vor was er sein wird, nicht umgekehrt und so gestalten die Mitarbeiter den Schmuck mit dem Stein zusammen und diese Geschichte in der Schöpfungskette muss erzählt werden dürfen weltweit.
Namen derer die sie gefunden haben prägen dann das Endresultat und so wurden die Vitrinen von vielen Prominenten Gästen wie z.B. Herrn Lennard Hartmann, Herrn Lambertz und Nikeata Thompson beäugt. Eine Collaboration zwischen Europa und Afrika die es schafft die Seelen zu berühren.
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