100 Jahr Green Week…die grüne Woche lässt den Babylon Garden auferwecken

Die erste Grüne Woche fand vom 20. bis 28. Februar 1926 in Berlin statt, damals noch ohne den Titel international….Doch wie kam es eigentlich dazu das die Grüne Woche damals gegründet wurde und wonach wurde Sie benannt? Wir müssen zurück spulen in die Zeit der goldenen 20er Jahre, denn nachdem ein Mitarbeiter im Berliner Verkehrsamt die Idee hatte, die traditionelle Wintertagung mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung zu verbinden und damit den Straßenverkauf landwirtschaftlicher Artikel an die Teilnehmer der Tagung in eine geordnete Form zu bringen, ging es an die Planung dieser bis heute anhaltenden Ausstellung. Im ersten Jahr wurden bereits 50.000 Besucher auf einer Ausstellungsfläche von 7000 m² gezählt. Der Name der grünen Woche ist auf die Lodenmäntel der damaligen Forst und Landwirte zurückzuführen. Bedeutet Fashion und Flower Power wurden damals schon verknüpft.

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Heutzutage sind der DBV (der deutsche Bauernverband) und die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) Träger dieser Besucherstarken Messe. 2025 waren 310.000 Tsd. Besucher zu vermerken. Wir reden hier mittlerweile über die international wichtigste Messe im Ernährungswissenschaftlichen Bereich und des Gartenbaus.

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Da Kaufland sich wirklich bewusst für gesunde Ernährungsbildung einsetzt, haben sie zusammen mit Philipp Lahm ein soziales Projekt gegründet welches wie folgt aussieht:

Kaufland bietet für Schulen einen sogenannten Aktionstag an, wo sich die Schulen bewerben können, um einen Tag zusammen mit den Kindern u Experten über das Thema gesundes Frühstück sowie Pausenbrote sich zu unterhalten. Philipp Lahm hat ein 7 tägiges Sommercamp gegründet, wo die Kids in den Tagen lernen sich mit bewusster Ernährungsbildung auseinander zu setzen. Diese 3 Themen kommen dabei besonders ins Gespräch:

Bewegung

Ernährung

Persönlichkeitsentwicklung

Bei ausgewählten Aktionen ist auch Philipp Lahm persönlich vor Ort, um Kinder für eine bewusste und ausgewogene Ernährung zu begeistern. Über die Vielfalt der Ernährung und über die größten Klima CO² Fußabdrücke haben wir ein Interview mit der Leiterin von Kaufland Deutschland in Punkto Nachhaltigkeit geführt und Herrn Lahm direkt dazu mit befragt. Ausführliches Interview siehe YouTube.

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland sind durch die schlechte Aufklärung übergewichtig, bewegen sich zu wenig und ernähren sich zu ungesund. Auf der Grünen Woche verkündeten der Lebensmittelhändler Kaufland und die Stiftung des Fußball-Weltmeisters den Startschuss für diese wichtige Kooperation.

“Wir sind der einzige Lebensmittelhändler, der sich so vielfältig in der Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen engagiert”, sagt Ines Rottwilm, Leiterin Nachhaltigkeit bei Kaufland.

Aus diesem Grund führt Kaufland bereits seit 2019 seine Ernährungsaktionstage deutschlandweit an Schulen und Vereinen durch. Kinder lernen hierbei gemeinsam mit Ernährungsexperten, wie eine gute Ernährung zusammengesetzt wird und wie sie ganz einfach und lecker zubereitet wird. Die Lebensmittel für den Tag werden immer von der lokalen Kaufland-Filiale bereitgestellt. Die Philipp Lahm Stiftung fördert Kinder und Jugendliche durch gezielte Bildungs- und Sportprojekte. Ziel ist es, ihre Kompetenzen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken und sie in ihrer Selbstständigkeit und Verantwortung zu unterstützen. Im Rahmen der Kooperation wird die Philipp Lahm Stiftung bei den Ernährungsaktionstagen von Kaufland aktiv eingebunden sein: dieses Projekt stellt Inhalte, Rezepte und pädagogische Konzepte bereit.

Des Weiteren wurde zusammen mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin die Grüne Woche mit einem offiziellen Rundgang besucht.

© Stylemagazine-Berlin Kai Wegner & Alois Rainer

Es wurde eine Rede gehalten mit dem Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Alois Rainer und Kai Wegner erklärten die Aufgaben die noch zu tun sind und welche Ziele über die Jahre erreicht wurden. „Seit einem Jahrhundert ist die Grüne Woche in Berlin zu Hause.

© Stylemagazine-Berlin Roland Ermer Präsident des Zentralverbands des Bäckerhandwerks

Die Internationale Grüne Woche ist eine der wichtigsten Messen in unserer Stadt – und sie ist ein Markenzeichen für Berlin. Was einst als lokale Warenbörse begann, ist heute eine der bedeutendsten Plattformen für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau weltweit. Über 100.000 Aussteller aus 130 Ländern und mehr als 34 Millionen Besucherinnen und Besucher haben seit 1926 den Weg nach Berlin gefunden. Diese Zahlen sind ein Beleg dafür, dass die Grüne Woche bis heute ein Magnet für Aussteller und Besucher ist. Ich gratuliere der Messe Berlin zum besonderen Jubiläum und wünsche der Grünen Woche 2026 viel Erfolg.“

100 Jahre auch Stylemagazine-berlin gratuliert dieser Messe das sie geschafft haben eine Woche zu kreieren wo man eine kleine kulinarische Reise durch die Regionen aber auch international mittlerweile machen kann wenn es um Essen, Trinken, Landwirtschaft, Fortschritt und Ausbau geht.

Der Babylon Garden war in diesem Jahr ein besonderes Highlight der Grünen Woche. Ein Kronleuchter der den anmutenden 20er Jahre Vibe zum Strahlen brachte. Noch dazu ein Springbrunnen für Bilder und für Videos prädestiniert. Die Flaniermeile KaDeFleur wurde mit Rundbögen wie in Italien oft zu sehen ist geschmückt. Die Bogenmarkisen oder auch Korbmarkisen schmückten die Schaufenster vor Ort und die Wahrsagerin die Lena Gerke auch begleitet (Esmaralda) sass am Babylon Garden Kaffee vor Ort und sagte den Besuchern die Zukunft voraus.

Es wurde geschlemmt gelebt gelacht und die regionalen Musikauftritte besucht es gab sehr viele Highlights in 2026 und daher sagen vermutlich dieses Jahr mehr Bilder als 1000 Worte wie schön die Grüne Woche ihr 100 Jähriges Jubiläum präsentiert hat.

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