{"id":6700,"date":"2026-04-01T12:48:35","date_gmt":"2026-04-01T12:48:35","guid":{"rendered":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/?p=6700"},"modified":"2026-04-01T12:48:35","modified_gmt":"2026-04-01T12:48:35","slug":"felix-nieder-buchveroeffentlichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/?p=6700","title":{"rendered":"Felix Nieder Buch"},"content":{"rendered":"\n<p>Ver\u00f6ffentlichung am 25.03.2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>WENN KINDHEITSWUNDEN BEZIEHUNGEN PR\u00c4GEN:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>FELIX NIEDER VER\u00d6FFENTLICHT TRAUMA: VATER<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin, 12. M\u00e4rz 2026<\/strong>&nbsp;\u2013 Warum sabotieren wir Beziehungen, obwohl wir uns nach N\u00e4he sehnen? Warum f\u00e4llt es manchen Menschen schwer zu vertrauen oder sich wirklich zu \u00f6ffnen? In seinem neuen Buch \u201eTrauma: Vater &#8211; Warum Kindheitswunden Beziehungen erschweren und wie du alte Muster durchbrichst\u201d geht Felix Nieder diesen Fragen auf den Grund.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-opt-id=518500889  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"717\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:717\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6706\" srcset=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:717\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 717w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:210\/h:300\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 210w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:756\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 768w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:755\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 1075w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:756\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 1434w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:756\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Felix-Nieder_Trauma-Vater_Malia-Verlag_Inhalt-scaled.jpeg 1792w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a9Felix Nieder_Trauma Vater_Malia Verlag_Inhalt<\/p>\n\n\n\n<p>Wir durften den Autor interviewen, lest hier seine Antworten:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche emotionalen Herausforderungen hast du beim Schreiben gemeistert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich war das Schreiben gleichzeitig auch ein Verarbeitungsprozess meines Kindheitstraumas. Obwohl ich bereits in Therapie war, mir professionelle Hilfe gesucht und vieles aufgearbeitet habe, habe ich gemerkt, dass das Schreiben noch einmal eine ganz andere Intensit\u00e4t hatte \u2013 st\u00e4rker als jedes Journaling oder jeder Brief, den ich je geschrieben habe. Es hat mir erm\u00f6glicht, f\u00fcr mich selbst einen tieferen Abschluss zu finden. Nat\u00fcrlich gab es auch Tage, an denen ich geweint habe und emotional wurde. Aber ich habe das zugelassen. Und gerade weil ich therapeutisch begleitet war, konnte ich diesen Prozess gut halten, ohne dass er mich blockiert hat. Im Gegenteil \u2013 es war sehr befreiend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welcher Part hat dich beim Schreiben am meisten getriggert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am meisten hat mich der Part mit Pablo getriggert, weil er noch sehr frisch war. Die Trennung ist mitten im Schreibprozess passiert und kam sehr pl\u00f6tzlich. Das hat mich zun\u00e4chst aus der Bahn geworfen. Gleichzeitig war es aber auch eine Chance, mich selbst noch einmal ehrlich zu reflektieren. Es gab Momente, in denen ich gedacht habe: Da h\u00e4tte ich anders reagieren k\u00f6nnen, da h\u00e4tte ich besser sein k\u00f6nnen. Ich war dabei aber sehr ehrlich zu mir selbst und habe genau diese Trigger nicht nur gesp\u00fcrt, sondern auch bewusst mit ins Buch aufgenommen und verschriftlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was hast du selbst durch die Arbeit an diesem Buch gelernt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe gelernt, wie unterschiedlich Bewusstseinszust\u00e4nde bei Menschen sein k\u00f6nnen. Durch das Buch und vor allem durch den Austausch mit meiner Community habe ich gemerkt, wie viele verschiedene Entwicklungsstufen es gibt. Manche Menschen sind noch sehr unbewusst, andere beginnen gerade erst zu verstehen, was in ihnen vorgeht und welche Bindungsmuster sie haben, und wieder andere sind schon in der Lage, ihre Trigger zu halten und bewusst damit umzugehen. Diese Vielschichtigkeit hat mir noch einmal deutlich gemacht, wie komplex das Thema ist \u2013 und vor allem, dass es die gesamte Gesellschaft betrifft. Ein gro\u00dfer Teil der Menschen hat selbst Kindheitstrauma erlebt und einen unsicheren Bindungsstil entwickelt. Und selbst diejenigen, die das nicht direkt betrifft, kennen meist mindestens eine Person, bei der es so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p>Welche zentrale Botschaft m\u00f6chtest du den Lesern mitgeben?<\/p>\n\n\n\n<p>Meine zentrale Botschaft ist: Du bist der Autor deines Lebens und deines Gl\u00fccks. Nur du selbst kannst etwas ver\u00e4ndern und den Weg in Richtung Sicherheit und Heilung gehen. Niemand kann dir das abnehmen. Das bedeutet auch, dass du bereit sein musst, durch Schmerz zu gehen, Dinge auszuhalten und dich deinen \u00c4ngsten zu stellen. Am Ende des Tages bist du derjenige, der die Seiten weiterschreibt. Andere k\u00f6nnen dich vielleicht ansto\u00dfen oder begleiten, aber die Verantwortung f\u00fcr dein Leben und deine Heilung liegt bei dir.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denkst du, man kann in Therapien lernen, weniger zu overthinken?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, absolut. Vor allem in der Verhaltenstherapie kann man sehr gut lernen, mit Overthinking umzugehen und es zu regulieren. Dort bekommt man konkrete Mechanismen an die Hand, um Gedankenspiralen zu unterbrechen und besser zu kanalisieren. Ich habe zum Beispiel gelernt, nicht st\u00e4ndig alles mit Freunden zu besprechen oder permanent Social Media zu durchforsten. Stattdessen habe ich bewusst Handypausen eingelegt und mich entschieden, pro Tag nur eine Ansprechperson f\u00fcr meine Themen zu haben. Au\u00dferdem habe ich gelernt, mich gezielt abzulenken und emotionale Themen vor allem mit einer festen Bezugsperson \u2013 in meinem Fall meinem Therapeuten \u2013 zu besprechen. Journaling war ebenfalls ein wichtiger Teil. Ich habe regelm\u00e4\u00dfig die Aufgabe bekommen, meine Gedanken aufzuschreiben, um sie aus dem Kopf herauszubekommen. Das hat mir sehr geholfen, diese Gedankenspiralen zu durchbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ein ganz wichtiger Punkt ist: Auch in Beziehungen kann man das lernen. Partnerschaften sind ein starkes Lernfeld. Wenn beide schon ein gewisses Bewusstsein haben, kann Co-Regulation entstehen. Das bedeutet, dass man offen kommuniziert, zum Beispiel: \u201eIch merke gerade, dass ich overthinke.\u201c Und die andere Person fragt: \u201eWie kann ich dich unterst\u00fctzen?\u201c Genauso ist es wichtig, dass Menschen, die R\u00fcckzug brauchen, das klar kommunizieren, etwa: \u201eIch brauche gerade Abstand, aber ich melde mich dann und dann wieder.\u201c So entsteht Sicherheit und Wachstum auf beiden Seiten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann man mit sich selbst gl\u00fccklich sein oder geh\u00f6ren f\u00fcr dich besondere Menschen dazu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Mensch kann mit sich selbst gl\u00fccklich sein. Es ist dein Leben und deine Realit\u00e4t \u2013 und du hast nur dieses eine Leben. Deshalb kann dich niemand dauerhaft gl\u00fccklich machen, au\u00dfer du selbst. Du kannst dir aber ein Umfeld erschaffen, das dein Gl\u00fcck unterst\u00fctzt. Ich arbeite hier gerne mit einer Metapher: Stell dir dein Leben wie einen Garten vor. Dieser Garten steht f\u00fcr deinen Selbstwert. Du bist daf\u00fcr verantwortlich, ihn zu pflegen, ihn wachsen zu lassen, ihn sch\u00f6n zu gestalten. Und je ges\u00fcnder und sch\u00f6ner dein Garten ist, desto eher kommen Menschen in dein Leben, die diesen Wert sehen und ebenfalls etwas Sch\u00f6nes mitbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig liegt es aber auch in deiner Verantwortung, deine Grenzen zu setzen und keine Menschen mehr in deinen Garten zu lassen, die ihn zerst\u00f6ren oder ihm schaden. Liebe ist f\u00fcr mich etwas Freiwilliges. Die richtige Person kommt in dein Leben, sieht deinen Garten und entscheidet sich bewusst daf\u00fcr, Teil davon zu sein. Und dein eigenes Gl\u00fcck bleibt dabei unabh\u00e4ngig von dieser Person bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Frage nach \u201ebesonderen\u201c Menschen angeht: Ich w\u00fcrde eher sagen, es geht nicht um besondere, sondern um die richtigen Menschen. Menschen, die deine Grenzen respektieren, die emotional gesund sind und in der Lage sind, eine sichere Bindung zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2e3b<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liegt der Fokus im Buch mehr auf Analyse oder auf Heilung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde sagen, das Buch ist sehr ausgewogen. Es gibt einen starken analytischen Teil, der auf einer Metaebene erkl\u00e4rt, wie Bindungsmuster und Traumata entstehen und funktionieren. Gleichzeitig enth\u00e4lt es aber auch viele konkrete Ans\u00e4tze und Impulse f\u00fcr Heilung. Mir war dabei wichtig zu betonen, dass ein Buch ein wertvolles Werkzeug sein kann, aber keine Therapie ersetzt. Deshalb ermutige ich die Leser auch klar dazu, sich professionelle Unterst\u00fctzung zu suchen. Insgesamt ist es eine Mischung aus pers\u00f6nlicher Geschichte, Analyse und praktischen Ans\u00e4tzen zur Heilung \u2013 und genau diese Balance macht das Buch aus.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von seiner eigenen Geschichte beschreibt der Autor, wie fr\u00fcher Bindungserfahrungen unseres Selbstbilds, unserer Beziehungen und unser Vertrauen bis ins Erwachsenenalter pr\u00e4gen k\u00f6nnen. Kindheitstraumata beeinflussen h\u00e4ufig unbewusst Gef\u00fchle, Entscheidungen und Beziehungsmuster &#8211; selbst viele Jahre sp\u00e4ter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img data-opt-id=126885267  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:577\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6838\" style=\"width:578px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:577\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 577w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:169\/h:300\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 169w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 768w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 865w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 1153w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:607\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06503-scaled.jpg 1441w\" sizes=\"(max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>\u00a9Stylemagazine-Berlin<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nieder verbindet pers\u00f6nliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Traumaforschung, Bindungstheorie und moderner Psychologie. Dabei zeigt er, wie sich unverarbeitete Kindheitserlebnisse in Verlustangst, Selbstzweifeln oder wiederkehrenden Beziehungsmustern \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen und wie es m\u00f6glich wird, diese Dynamiken zu verstehen und zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-opt-id=2075249527  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:1024\/h:577\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6840\" srcset=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:1024\/h:577\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 1024w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:300\/h:169\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 300w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:768\/h:432\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 768w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:1536\/h:865\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 1536w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:1918\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 2048w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:1920\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06520-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 756px) 100vw, 756px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>\u00a9Stylemagazine-Berlin<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eTrauma: Vater\u201d versteht sich dabei ausdr\u00fccklich nicht als Anklagebuch. Vielmehr l\u00e4dt das Buch dazu ein, die eigenen Pr\u00e4gungen zu erkennen, ohne Schuldzuweisungen vorzunehmen, und neue Wege im Umgang mit der eigenen Vergangenheit zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas, was dich verletzt hat, muss nicht bestimmen, wie du liebst\u201c, sagt Felix Nieder.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-opt-id=904143658  data-opt-src=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:577\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509.jpg\"  decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"1024\" src=\"data:image/svg+xml,%3Csvg%20viewBox%3D%220%200%20577%201024%22%20width%3D%22577%22%20height%3D%221024%22%20xmlns%3D%22http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%22%3E%3Crect%20width%3D%22577%22%20height%3D%221024%22%20fill%3D%22transparent%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" alt=\"\" class=\"wp-image-6842\" old-srcset=\"https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:577\/h:1024\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 577w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:169\/h:300\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 169w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 768w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 865w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:608\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 1153w, https:\/\/mlzd7q5l8prb.i.optimole.com\/w:607\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STY06509-scaled.jpg 1441w\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>\u00a9Stylemagazine-Berlin<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit Trauma: Vater legt der Autor ein pers\u00f6nliches und zugleich gesellschaftlich relevantes Buch \u00fcber Kindheitstrauma, Bindungsmuster und die M\u00f6glichkeit innerer Heilung vor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bibliografische Angaben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Titel: Trauma: Vater<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Autor: Felix Nieder<\/p>\n\n\n\n<p>Erscheinungstermin: 25. M\u00e4rz 2026<\/p>\n\n\n\n<p>Verlag: Malia Verlag<\/p>\n\n\n\n<p>ISBN: 978-3-949822-62-9<\/p>\n\n\n\n<p>Umfang: 240 Seiten<\/p>\n\n\n\n<p>Preis: 22 \u20ac<\/p>\n\n\n\n<p>Format: Softcover<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Autor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Felix Nieder ist Autor, Jurist und Aktivist. Bekannt wurde er zun\u00e4chst als Model, engagiert sich jedoch seit Jahren \u00f6ffentlich f\u00fcr Gleichberechtigung, Diversit\u00e4t und psychische Gesundheit. Er sprach unter anderem vor den Vereinten Nationen in Los Angeles sowie im Deutschen Bundestag. Gepr\u00e4gt von eigenen Erfahrungen und mehreren Traumatherapien besch\u00e4ftigt er sich intensiv mit den Auswirkungen von Kindheitstrauma und Bindungsmustern. In seinen Texten verbindet er pers\u00f6nliche Einblicke mit psychologischem Wissen und widmet sich Themen wie Verlustangst, Selbstsabotage und Beziehungsschmerz. Felix Nieder steht f\u00fcr eine neue Generation von Autoren: offen, reflektiert und nah an den emotionalen Realit\u00e4ten vieler Menschen. Seine Arbeit folgt der \u00dcberzeugung, dass Heilung m\u00f6glich ist \u2013 wenn wir den Mut haben, uns selbst zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>WARNING* STRICTLY NO FAN WEBSITE \/ NO BLOG \/ NO FACEBOOK \/ NO INSTAGRAM \/ NO SOCIAL WEB USE! ALL RIGHTS RESERVED!<\/em> \u00a9Stylemagazine-Berlin<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9Felix Nieder_Trauma Vater_Malia Verlag<br \/>\n &hellip; <a href=\"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/?p=6700\" class=\"more-link\"><span>Continue reading<span class=\"screen-reader-text\">Felix Nieder Buch<\/span><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":110,"featured_media":6703,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rop_custom_images_group":[],"rop_custom_messages_group":[],"rop_publish_now":"yes","rop_publish_now_accounts":[],"rop_publish_now_history":[],"rop_publish_now_status":"pending","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[35],"tags":[8,2299,2300,2298,2301],"class_list":["post-6700","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-international-culture","tag-berlin","tag-buch","tag-buchveroeffentlichung","tag-felix-nieder","tag-launch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/110"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6700"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6860,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6700\/revisions\/6860"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6703"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stylemagazine-berlin.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}